Reise durch Geschichte, Kultur und Kunst

Sehenswürdigkeiten und Sehenswertes im Norden

Museen, Galerien, Dorfmuseen

Geschichte und Geschichten hautnah

Pfeilspitzen, Prinzessinnen & Pillen. Das ist eine bunte Mischung, finden Sie? Stimmt. Die Geschichte der Region Itzehoe ist bunt gemischt und wechselvoll. Ebenso wie die Menschen, die sie gestalteten und heute noch gestalten. Und unsere Museen können Ihnen davon erzählen.

 
Prinzesshof
Eines der ältesten Gebäude der Stadt Itzehoe: das Kreismuseum Prinzesshof

Kreismuseum Prinzesshof

Kirchenstr. 20
25524 Itzehoe
Tel.: 04821 64068
Email: prinzesshof@steinburg.de
www.kreismuseum-prinzesshof.de

Öffnungszeiten:
Di. - So. 10.00 - 12.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr

In einem der ältesten Gebäude der Stadt, einem 1556 vom Kloster Itzehoe erbauten Adelssitz, befindet sich das Kreismuseum Prinzesshof. Hier residierte nicht nur Kurfürst Wilhelm I. von Hessen-Kassel, sondern zwischen 1810 und 1941 auch die Prinzessin Juliane von Hessen, Prinzessin Louise und Prinzessin Marie von Schleswig-Holstein-Sonderburg Glücksburg - die Äbtissinnen des Klosters Itzehoe.

1964 wurde das Gebäude erstmals als Museum genutzt. Die Dauerausstellung bietet Ihnen Informationen zur Geschichte des Kreises Steinburg im 19. und 20. Jahrhundert. Regelmäßig locken Sonderausstellungen und ein dazu passendes Rahmenprogramm ins Prinzesshofmuseum.

Wenzel Hablik Museum
Das Wenzel-Hablik-Museum stellt Werke und Nachlass des Künstlers aus

Wenzel-Hablik-Museum

25524 Itzehoe
Telefon 04821-8886020
E-Mail: museum@wenzel-hablik.de
www.wenzel-hablik.de

Öffnungszeiten:
Di. - Sa. 14.00 - 17.00 Uhr
So. und Feiertag 11.00 - 17.00 Uhr

Das Wenzel-Hablik-Museum beherbergt den Nachlass des deutsch-böhmischen Künstlers Wenzel Hablik (1881-1934) und seiner Frau, der Webmeisterin Elisabeth Lindemann (1879-1960). Der Maler, Grafiker, Kunsthandwerker, Innenarchitekt und Visionär Hablik gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der expressionistischen Architektur und zählt zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten Schleswig-Holsteins.

Wenzel Hablik Museum
Eines der schönsten Häuser Itzehoes beherbergt das Haus der Heimat

Haus der Heimat

Htm. Klosterhof 19
25524 Itzehoe
www.itzehoe.de

In einem der schönsten Gebäude Itzehoes hat die Kreisgemeinschaft Preußisch-Holland das Haus der Heimat eingerichtet. Hier werden Archivalien und Exponate aus Ostpreußen, insbesondere aus dem Kreis Preußisch-Holland, aufbewahrt und gesammelt, um den vielen Heimatvertriebenen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Itzehoe kamen, eine Erinnerungsstätte zu geben.

Mitte der 1980er Jahre wurde das unter Denkmalschutz stehende ehemalige adelige Palais von Grund auf saniert und gilt seither als eine architektonische Perle im Itzehoer Stadtbild.

Arthur-Boskamp-Stiftung

Breite Straße 18
25551 Hohenlockstedt
E-Mail: info@arthurboskamp-stiftung.de
www.arthurboskamp-stiftung.de

Die Arthur Boskamp-Stiftung M.1 wurde 2003 im Andenken an den kunstinteressierten Unternehmer Arthur Boskamp (1919-2000) gegründet. Das Ausstellungshaus ist im historischen Gebäude der Massivbaracke 1 des ehemaligen Militärlagers in Hohenlockstedt beheimatet.

Zweck der Stiftung ist, den künstlerischen Nachlass von Arthur Boskamp zu verwalten und junge, zeitgenössischer Kunst und Künstler zu fördern. Pro Jahr werden zwei Förderpreise vergeben. Jährlich wechselnde Kuratoren setzen eigene Konzepte in den Ausstellungen und Projekten um.

Wenzel Hablik Museum
Die Produktion von Arzneimitteln der letzten 100 Jahren im Firmenmuseum

Firmenmuseum Pohl-Boskamp – Historische Arzneiproduktion

Produktionseinheit D1
Kaddenbusch 11
25578 Dägeling
Tel.: 04826-59480
www.museen-sh.de

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung ab 15 Personen, am Museumstag auch Einzelpersonen

Das Museum zeigt historische Objekte aus über 100 Jahren industrieller Arzneimittelproduktion auf einer Fläche von 250 m2. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Firmengeschichte von Pohl-Boskamp, das 2010 sein 175-jähriges Jubiläum feierte und damit eines der ältesten pharmazeutischen Unternehmen in Deutschland ist. Das kleinste Objekt ist die nur wenige Millimeter große Desmoid-Pille, eine Spezialität von Pohl-Boskamp zum Nachweis von Magensäure, die bis 1993 in Handarbeit hergestellt wurde. Das größte ist der erste Vollautomat für nahtlose Weichgelatinekapseln, die Globex.

Alle Stücke werden in ihrem historischen Kontext gezeigt - so gibt es Rekonstruktionen von verschiedenen Arbeitsbereichen aus der Produktion, der Abfüllung sowie der Verwaltung. Daneben gibt es auch Plätze zum Mitmachen und ein Kino mit historischen Aufnahmen. Das Besondere ist der vom Museum ausgehende gläserne Besuchergang, der einen Einblick in die heutige Produktion bei Pohl-Boskamp gewährt.

Dorfmuseum Ottenbüttel

Böverst Dörpstraat 1
25591 Ottenbüttel
Tel.: 04893-287
www.ottenbuettel.de

Öffnungszeiten:
Jeder 1. Sonntag im Monat 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung

Das Dorfmuseum Ottenbüttel zeigt Ihnen das Bauern- und Handwerkerleben unter dem Reetdach eines Fachhallenhauses. Flett, Döns, Zimmerei und eine Schusterstube sind im Originalzustand aufgebaut. Auch das Leben heimischer Vögel und Tiere in einem Biotop ist dargestellt.

In der Dorfchronik wird in mehr als 10.000 Schriftstücken und Zeitungsausschnitten die Geschichte Ottenbüttels archiviert; in der Fotodokumentation “Ottenbüttel im Bild” können Sie Fotografien alter Ottenbütteler Gebäude, Dorfansichten und Postkarten ansehen. Zu ihr gehört auch eine Übersicht der Urkarten bis hin zum Satellitenfoto.

Land- und hauswirtschaftliche Sammlung Oldendorf

Dorfstraße 20
25588 Oldendorf
Tel.: 04821-76736

Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

In der Diele seines stattlichen Bauernhauses sammelt Werner Sievers land- und hauswirtschaftliche Geräte aus den vergangenen Jahrzehnten, darunter Stücke vom eigenen Hof. Sie sehen Kartoffelsortierer, Häckselmaschinen, Rübenschneider, Kornreinigungsmaschinen, Zentrifugen.

Im Pferdestall sind Pflüge aller Art ausgestellt - der Älteste ist ein Schlepperpflug aus dem Jahre 1870. An den Wänden hängen Pferdeschuhe, Pferdegeschirre, hölzerne Harken, Spaten, Butterkannen, alte Schlittschuhe.

Eine umfangreiche Steinzeitsammlung (derzeit ca. 700 Einzelstücke) hat Sievers teilweise von seinem Vater und Großvater übernommen und wird von ihm ständig ergänzt.

 

Denkmäler und Kirchen

Zeitzeugen der Geschichte entdecken

Die Geschichte Itzehoes und umliegender Dörfer beginnt vor vielen Hundert Jahren. Und viele Hundert Denkmäler - Zeitzeugen der Geschichte - belegen Ereignisse und Entwicklungen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine kleine, feine Auswahl an Denkmälern unserer Region präsentieren. Die Itzehoer Denkmäler können Sie auch bei einer unserer Stadtführungen näher kennenlernen.

 

Schloss Breitenburg und Schlosskapelle mit Gruft

Das Schloss Breitenburg der Adelsfamilie Rantzau ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region Itzehoe. In seiner fast 500-jährigen Baugeschichte entwickelte sich das Herrenhaus von einem befestigten Renaissance-Sitz zu einem historistischen Landschloss.

Berühmt ist das Schloss für seinen Spiegelsaal, den Rittersaal, die Thorwaldsen-Galerie und die wertvolle Bibliothek, die alte Schlosskapelle mit Gruft, den mit einer schmiedeeisernen Krone versehenen Brunnen im Schlosshof sowie seinen Landschaftspark. Die Besichtigung des Schlosses ist nur nach Voranmeldung möglich.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Die Kirche St. Anschar in Münsterdorf

Kirche St. Anschar Münsterdorf

Kirchenstr. 1
25587 Münsterdorf
www.kirchengemeinde-muensterdorf.de

St. Anschar ist ein neugotischer Kirchenneubau aus dem Jahre 1871. Aus der Vorgängerkirche von 1601 wurden neben dem Taufstein zwei weitere bemerkenswerte Gegenstände übernommen: der Abendmahlskelch, der im 30-jährigen Krieg der Kirchengemeinde gestiftet worden ist sowie die Rantzautafeln von 1596.

Sehenswert auch das Patronatsgestühl und das Altarbild von Rudolf Nonnenkamp. Das Kalandsgeschirr des Kirchenkreises Münsterdorf können Sie im Prinzesshofmuseum Itzehoe besichtigen.

 
Nordoer Tempel
Im Jahr 1578 von Heinrich Ratzau errichtet: der Nordoer Tempel

Nordoer Tempel

Heinrich Rantzau ließ 1578 den Tempel von Nordoe - ein pyramidenförmiges Denkmal - in der Nähe des Breitenburger Schlosses errichten.

Die Legende besagt, dass er gewettet hatte, in nur einer Nacht einen Turm bauen zu können, der höher ist als die Kremper Kirche. Da der Tempel auf einem Hügel der Münsterdorfer Geestinsel errichtet wurde, überragt seine Spitze tatsächlich den damaligen Kremper Kirchturm.

 
Schloss Heiligenstedten
Heute in Privatbesitz: das Schloss Heiligenstedten

Schloss Heiligenstedten

Das Schloss Heiligenstedten ist eigentlich ein Herrenhaus und wurde 1769 in nordisch barocker Form auf einer Störinsel errichtet. Umgeben war es von einem beeindruckenden englischen Landschaftspark. In den Jahren 1851 – 1853 wurde das Barockensemble aufgestockt und im neugotischen Stil umgestaltet.

Seine Geschichte im 20. Jahrhundert ist sehr bewegt - Mobiliar und Bibliothek wurden versteigert und können zum Teil im Husumer Schloss besichtigt werden. Das Schloss Heiligenstedten ist heute in Privatbesitz.

 
Klappbrücke Heiligenstedten
Vor über 600 Jahren erbaut: die Klappbrücke Heiligenstedten

Klappbrücke und Brückenwärterhaus Heiligenstedten

Die Störbrücke existiert als einfache Brücke mit sehr dicken Holzbohlen bereits seit 1442. Im Jahre 1777 wurde sie zur Klappbrücke umgebaut. Das benachbarte reetgedeckte Fachwerkhaus wurde von der Heiligenstedtener Brücken-Interessengemeinschaft als Wohnung für den Brückenwärter gekauft.

Der Brückenwärter öffnete die Brücke für Schiffe und kassierte Brückenzoll von jedem, der die Brücke überquerte. 1966 wurde die Holzbrücke bei einem Schiffsunfall vollständig zerstört; der Neubau wurde 1967 eingeweiht.

Kirche St. Marien
Eine der ältesten Kirchen in Nordelbien: die Kirche St. Marien

Kirche St. Marien Heiligenstedten

Hauptstraße. 1
25524 Heiligenstedten
www.kirche-heiligenstedten.de

St. Marien gehört zu den ältesten Kirchengründungen im nordelbischen Raum. Der jetzige Kirchenbau stammt aus dem 13. Jahrhundert; im Jahre 1580 wurde die Kirche stark verändert und erhielt ihr heutiges Aussehen. Bis 1826 lag die Kirche im Außendeich, früher auf einer kleinen Wurth.

Zur wertvollen Einrichtung, die Sie besichtigen können, gehören zwei Marienbilder aus Früh- und Spätgotik, ein Altar von 1580, die Triumphgruppe, die Bronzetaufe und die Kanzel aus dem Jahre 1648.

 
Kirche St. Michaelis Hohenaspe
Eine der ältesten Kirchen der Region: St. Michaelis in Hohenaspe

Kirche St. Michaelis Hohenaspe

Kirchenstraße
25582 Hohenaspe
www.kkrm.de

St. Michaelis ist eine der ältesten Kirchen der Region. 1281 das erste Mal erwähnt, wurde sie vom alten Bauern-Adelsgeschlecht der Krummendieks von der Bekau wahrscheinlich vor 1148 gegründet. Der Feldsteinbau entstammt der Romanik und wurde später in Backstein erweitert.

Der größte Schatz der Kirche ist der geschnitzte gotische Flügelaltar aus dem Jahr 1460. Bewundern Sie auch den Patronatsstuhl des Markgrafen Friedrich Ernst von Brandenburg-Kulmbach, der im Schloss Friedrichsruh residierte und mit seiner Frau in der Gruft der Hohenasper Kirche bestattet ist.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Der Klosterhof mit kleinem Teich

Adeliges Kloster Itzehoe mit Äbtissinnendenkmal

Klosterhof 7
25524 Itzehoe
www.kloster-itzehoe.de

Das Kloster Itzehoe wurde im Mittelalter gegründet und besteht noch heute. Der heutige Klosterhof entspricht dem ungefähren Umfang der früheren Klosteranlage und umfasst Baudenkmäler aus verschiedenen Epochen.

Eines davon ist das Äbtissinnenhaus, Amtssitz der Äbtissin des adeligen Klosters und Haupthaus des Klosterhofes, erbaut 1696. Im Inneren des Äbtissinnenhauses befindet sich der Koventsaal von 1723, ausgestattet mit üppigem Rokokostuck und noch heute Festsaal der Konventualinnen. Sie sehen auch das Verbitterhaus, den Amtssitz des Verbitters.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Spektakulärer Blick bis zur Stör; der Pavillon Amönenhöhe in Oelixdorf

Pavillon Amönenhöhe Oelixdorf

Breitenburger Weg-Amönenhöhe 1
25524 Oelixdorf

Amönenhöhe ist eine Anhöhe an der Störschleife, umgeben von stattlichem Wald. Die Gemahlin des verstorbenen Grafen Friedrich von Rantzau liebte diesen Ort; auch die Itzehoer Gesellschaft genoss den traumhaften Blick über Breitenburg, Münsterdorf und die Stör.

Der aus Fachwerk errichtete und mit Reet gedeckte Pavillon auf der Amönenhöhe stammt aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts und ist denkmalgeschützt. Heute laden Pavillon und Jagdhaus auf der Amönenhöhe Sie zu einem Besuch im etwas anderen Café und á la carte Restaurant.

 
St. Jürgen Kapelle
Ein Sakralbau aus dem 13. Jahrhundert: die St. Jürgen Kapelle

Kapelle St. Jürgen Itzehoe

Sandberg 82
25524 Itzehoe
www.kirche-itzehoe.de

St. Jürgen stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde ursprünglich als Hospitalkirche gegründet. Nachdem die Kapelle 1657 im Krieg zwischen Schweden und Dänemark niederbrannte, wurde 1661 der barocke Neubau errichtet.

Neben dem gemütlichen spätbarocken Kirchenraum mit seinem ausgemalten hölzernen Tonnengewölbe können Sie eine uralte Tauffünte aus Granit bestaunen.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Der Eingang zum Galgenberg, auch als Germanengrab bezeichnet

Galgenberg (Germanengrab) Itzehoe

Timm-Kröger-Straße / Langer Peter
25524 Itzehoe

Der Galgenberg ist ein bronzezeitlicher Grabhügel, der im Mittelalter und in der frühen Neuzeit dem Itzehoer Klosterbezirk als Richtstätte diente. Die drei unteren Gräber wurden nach der Ausgrabung 1937 mit einer kuppelförmigen Halle überbaut.

Da die Gräber fälschlicherweise als Bestattungsort einer germanischen Bauernsippe galten, wird die Anlage auch Germanengrab genannt.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Der Kirchturm von St. Laurentii

Kirche St. Laurentii Itzehoe

Kirchenstraße
25524 Itzehoe
www.kirche-itzehoe.de

St. Laurentii wurde zwischen 1716 und 1718 als ein dreischiffiger barocker Saalbau aus Backstein und darüber gespanntem Holztonnengewölbe errichtet. Besonders sehenswert: der barocke Altar und die Kanzel, die umlaufende Empore und das Grabgewölbe.

Unter St. Laurentii befinden sich Grüfte der Stiftsdamen des Adeligen Klosters Itzehoe und von Mitgliedern der Grafenfamilie Rantzau. Die Metallsärge der Äbrissinnen sowie den prachtvollen Silbersarg des Reichsgrafen Christian zu Rantzau können Sie hier besichtigen.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Das historische Rathaus wurde ca. 1695 errichtet

Historisches Rathaus mit Ständesaal Itzehoe

Reichenstraße / Markt
25524 Itzehoe

Das historische Rathaus wurde zwischen 1695 und 1697 während der Regierungszeit des damaligen Landesherrn Christian V. errichtet. Der ursprünglich eingeschossige Barockbau wurde 1893 nach dem Entwurf des Stadtmeisters J. Kröger aufgestockt.

Heute beherbergt das historische Rathaus das Itzehoer Standesamt, Sitzungszimmer sowie das Archiv des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Jetzt wieder für Besucher zugänglich: die Bismarcksäule im Stadtforst

Bismarcksäule Itzehoe

Lübsches Gehölz
25524 Itzehoe
www.bismarckturm-itzehoe.de

Im Itzehoer Stadtforst am Wanderweg und zwischen wunderschönen Buchen findet sich die Bismarcksäule, erbaut zwischen 1901 und 1905. Lange Zeit Ausflugsziel mit Aussichtsplattform und Panoramablick geriet das Kulturdenkmal für ebenso lange Zeit in Vergessenheit.

Seit 2004 wird die Bismarcksäule vom Verein Bismarcksäule Itzehoe e. V. saniert, erhalten und wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 
Tourismus-Büro Itzehoe
Das ehemalige Katasteramt beherbergt heute ein Café und Restaurant

Ehem. Katasteramt Itzehoe - himmel+erde

Kirchenstraße 5
25524 Itzehoe
www.himmelunderde.sh

Das ehemalige Katasteramt kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Es entstand 1625 als Adelshof, war Waisenhaus des Klosters, erstes Landratsamt des Kreises Steinburg und später Katasteramt.

Im Januar 2011 eröffneten die Glückstädter Werkstätten das Café und Restaurant himmel+erde. Hier können Sie bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen das historische Ambiente des alten Kasteramtes genießen.

 

Stadtführungen

Unterhaltsame Rundgänge von der Geschichte bis in die Gegenwart

Geführte Rundgänge durch die Stadt bringen Ihnen Itzehoe auf ganz persönliche Art und Weise nahe. Alt eingesessene Itzehoer erklären anschaulich, informativ und auch amüsant Geschichte und Geschichten unserer sehenswerten Stadt an der Stör. Eine Führung dauert zwischen zwei und drei Stunden.

Lassen Sie sich (ver)führen! Unsere Stadtführer bieten derzeit folgende Stadtführungen an:

Kontakt und Preise

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Büro des Stadtmanagements (04821-949012-0). Wir leiten Ihre Kontaktdaten an die jeweiligen Stadtführer weiter.

Preis: 3,00 € pro Person, ggf. zzgl. Eintrittsgelder (Gruppe bis 25 Teilnehmer)

 

Kloster

Besichtigen Sie den historischen Klosterhof Itzehoe, außerdem Kreuzgang, Klosterempore, die wunderschöne Orgel und die alten Grüfte in St. Laurentii sowie den Kapitelsaal im Äbtissinhaus.

Kirchen St. Laurentii

Der Stadtrundgang führt Sie durch die Innenstadtgemeinde und beginnt mit den alten Grüften in St. Laurentii, dem Kreuzgang, der Orgel. Nutzen Sie die Gelegenheit und besteigen Sie den Kirchenturm - auf der Aussichtsplattform haben Sie einen wunderschönen Panoramablick über Itzehoe. Abschließend steht die St. Jürgen-Kapelle auf dem Programm.

 

Nationalsozialismus in Itzehoe

Dieser Rundgang gibt Ihnen einen kleinen Einblick in einen finsteren Teil der deutschen Geschichte: Er beginnt mit der nationalsozialistischen Ideologie (Germanengrab), geht über die Judenverfolgung (Stolpersteine) und den Zweiten Weltkrieg / Zwangsarbeiter (Gräber auf dem Friedhof Brunnenstraße) bis zur Gedenkkultur heute (VVN-Mahnmal/Tafel im Ständesaal).

Historische Denkmäler der jüngeren Vergangenheit

Itzehoe kann viele historische Denkmäler vorweisen. Auf dieser Führung sehen sie unter anderem dasVVN-Mahnmal, den Friedensstein, den Eisernen Karl und die Gedenktafel im Ständesaal.

 

Bürgerliche Grabkultur

Sie interessieren für die bürgerliche Grabkultur von damals bis heute? Besichtigen Sie historische Gräber, Grüfte, Gedenksteine und schließen Sie den Rundgang mit einem Einblick in die Grabkultur heute auf dem Friedhof Brunnenstraße.

Interessante Häuser in Itzehoes Innenstadt

Sie lieben Architektur? Dann sind Sie in Itzehoe genau richtig. Die Architekturbeispiele auf dieser Stadtführung reichen von Fachwerk über Klassizismus, Gründerzeit, Heimatschutzstil, Neues Bauen, NS-Zeit bis zur Nachkriegsarchitektur.

 

Itzehoe im Mittelalter

Begehung der Neustadt bis zum Delftor, Stör, ehem. Störschleife, Stadtmodelle im Neuen Rathaus, Besichtigung des Burgbezirks, evtl. Turmbesteigung St. Laurenti mit Blick auf die Neustadt.

Allgemeine Stadtführung

Sie möchten gern so viel wie möglich von Itzehoe auf einen Blick kennenlernen? Dann schließen Sie sich der großen Stadtführung an, die am Markt beginnt. Weiter geht es über Ständesaal, Neues Rathaus, Theater Itzehoe, Klosterhof bis zum Prinzesshof.

 

Die Geschichte der Itzehoer Störschleife

Die Geschichte der Störschleife und ihre mögliche Zukunft ist ein ganz aktuelles Thema in Itzehoe. Dieser Bildvortrag mit Beamer umfasst ihre Zeit bis zur Stadtsanierung und Zuschüttung 1974/75.

Itzehoe 1950 bis 2000

Itzehoes wechselvolle Geschichte von 1950 bis 2000 erzählt Ihnen dieser Bildvortrag mit Beamer – besonders bewegt die Sturmflut 1962

 

Auf den Spuren der ehemaligen Störschleife

Bei dieser Stadtführung wandeln Sie auf den Spuren der ehemaligen Störschleife von der Burg bis zum Delftor.